Viele Unternehmen wissen, dass sie automatisieren müssen - doch viele fürchten Aufwand und Risiko. Dabei ist Lagerautomatisierung längst kein Großprojekt mehr, sondern kann schrittweise über Software umgesetzt werden.
Hier setzt Bitergo an: mit Erfahrung, Unabhängigkeit und einem Ansatz, der klein starten und sicher wachsen ermöglicht.
Darum geht es in diesem Artikel:
- Warum Automatisierung über Softwareintegration heute der Schlüssel ist
- Wie Unternehmen mit einer Insellösung starten und schrittweise erweitern
- Welche Prozess- und Kostenvorteile daraus entstehen
- Und wie Bitergo diesen Weg schnell, sicher und ohne Risiko begleitet
Analyse: Wo lohnt sich Automatisierung wirklich
Bitergo beginnt mit einer klaren Analyse: Was bringt Automatisierung, wo lohnt sie sich, und wie lässt sie sich einfügen?
Oft ist keine Komplettlösung nötig - eine Teilautomatisierung oder ein autonomer Lagerbereich reicht, um Engpässe zu beseitigen und Produktivität zu steigern.
Systemauswahl: Passend statt maximal
Bitergo wählt gemeinsam mit dem Kunden die passende Lösung - ob AutoStore, STOROJET oder andere Systeme.
Entscheidend ist, dass die Lösung zur vorhandenen Lagerstruktur passt.
Bitergo berät unabhängig, integriert bestehende Software und sorgt für eine Lösung, die schnell umsetzbar und erweiterbar bleibt.
Integration: Der Schlüssel liegt in der Software
Der technische Kern ist die Softwareintegration. Sie verbindet Lagertechnik, ERP und WMS, sodass Materialfluss und Datenfluss synchron laufen.
Diese Integration sorgt für:
- reibungslose Kommunikation zwischen Systemen,
- Priorisierung von Aufträgen,
- Echtzeit-Transparenz über Lagerbestände.
So wird aus einer Insellösung ein integrierter Prozess - ohne hohen technischen oder finanziellen Aufwand.
💡 Was bedeutet Softwareintegration in der Lagerautomation?
Softwareintegration verbindet die physische Lagertechnik mit der digitalen Steuerungsebene. Das Ergebnis: Daten, Aufträge und Bewegungen laufen automatisiert zusammen. Die Folge sind stabile Prozesse, transparente Abläufe und messbare Effizienzgewinne - ganz ohne Systembruch.
Projekte mit Planbarkeit und Tempo
Ein typisches Automatisierungsprojekt folgt drei Phasen:
- Erstgespräch und Bedarfsklärung - Analyse der Prozesse, Definition der Ziele.
- Systemauswahl und Softwarekonzept - technische und wirtschaftliche Auslegung.
- Integration und Optimierung - Anbindung, Test, Go-Live und Feineinstellung.
Und keine Sorge: Automatisierungsprojekte dauern heute keine Jahre mehr. Mit standardisierten Schnittstellen und klarer Projektstruktur schafft Bitergo den Übergang meist in fünf bis sechs Monaten - bei laufendem Betrieb.
Wirtschaftlichkeit und Sicherheit im Blick
Automatisierung muss sich rechnen. Bitergos Integrationslösungen kosten im Schnitt rund zehn Prozent der Gesamtinvestition und bringen spürbare Effizienzvorteile.
Mit dem Ziel der ISO 27001-Zertifizierung sorgt Bitergo zudem für geprüfte Datensicherheit und Zukunftsfähigkeit.
Fazit: Schrittweise Automatisierung statt Risiko-Investition
Bitergo macht Lagerautomatisierung planbar, wirtschaftlich und sicher.
Unternehmen können mit einer kleinen Lösung beginnen und sie über Software integrieren und ausbauen - ohne Risiko, ohne hohe Einstiegshürde.
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